Obwohl politische Institutionen in immer stärkerem Maße auf Online-Partizipation zu Bürgerbeteiligung setzen, sind die damit verbundenen Wirkungsannahmen kaum wissenschaftlich belegt. Ein wesentlicher Grund für diese Forschungslücke ist das Fehlen akzeptierter Standards, anhand derer solche Beteiligungsprozesse evaluiert und verglichen werden könnten. Im Rahmen eines Forschungsprojektes des Düsseldorfer Instituts für Internet und Demokratie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf soll diese Lücke geschlossen werden, indem i) theoriegeleitet ein Kriterienkatalog zur Bewertung solcher Online-Verfahren erarbeitet wird, und darauf aufbauend ii) eine konkrete Operationalisierung dieser Kriterien im Rahmen eines Befragungsinstruments vorgeschlagen wird.
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