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Zwei Fachbeiträge von Dr. Josephine B. Schmitt

PrEval Studie 5/2025 „Digitalgestützte Evaluation von Digitalprojekten der politischen Bildung: ‚Ein Klick ist nicht gleichbedeutend mit produktiver Auseinandersetzung'“

Die aktuelle PrEval-Studie 05/2025 analysiert zentrale Methoden, Herausforderungen und Potenziale digital gestützter Evaluation. Dr. Josephine B. Schmitt steuert zwei Fachbeiträge bei, in denen sie zeigt, wie digitale Verhaltensdaten und videografische Methoden neue Perspektiven auf Wirkung, Nutzung und Lernprozesse in der digitalen politischen Bildung eröffnen.

2. Dezember 2025

In der aktuellen PrEval Studie 5/2025 „Digitalgestützte Evaluation von Digitalprojekten der politischen Bildung: ‚Ein Klick ist nicht gleichbedeutend mit produktiver Auseinandersetzung‘“ veröffentlichen die Herausgeberinnen Susanne Johansson (PRIF – Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung) und Andrea Prytula (DEZIM – Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung) eine umfassende Analyse zentraler Methoden, Herausforderungen und Potenziale digitaler Evaluation. Die Studie basiert auf einer breiten Literaturrecherche, Expert:innen-Interviews, einer Fokusgruppe, der Analyse von Monitoringdaten sowie einer partizipativen Methodenwerkstatt. Sie bietet fundierte Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung der Evaluation digitaler politischer Bildung.

Dr. Josephine B. Schmitt, wissenschaftliche Koordinatorin am CAIS, ist mit zwei Fachbeiträgen in der Studie vertreten. Ihre Kapitel zeigen auf, wie digitale Verhaltensdaten und videografische Methoden neue Perspektiven auf Wirkung, Nutzungsdynamiken und Lernprozesse in der digitalen politischen Bildung eröffnen.

Die PrEval-Studien sind Teil des seit 2020 bestehenden Forschungs- und Transfervorhabens PrEval. Ziel ist es, Evaluation und Qualitätssicherung in den Bereichen Extremismusprävention, politische Bildung und Demokratieförderung zu stärken. PrEval versteht Evaluation nicht als Kontrollinstrument, sondern als lernorientierten Prozess und bringt Fachpraxis, Wissenschaft, Verwaltung und Förderinstitutionen in einen kontinuierlichen Dialog. Im Fokus stehen praxisnahe, multimethodische Evaluationsansätze, die entlang realer Bedarfe entwickelt und erprobt werden.

Zur Studie (PDF):
https://preval.hsfk.de/fileadmin/PrEval/PrEval_Studie_5_2025.pdf