Für den interdisziplinären Workshop „Digitalisierung und Demokratie: Gemeinsame Perspektiven in der empirischen Forschung“, organisiert von der Bertelsmann-Stiftung gemeinsam mit Jasmin Riedl (Universität der Bundeswehr München), Philipp Lorenz-Spreen (Technische Universität Dresden) und dem Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, kamen am 7. November 2025 führende deutsche Expert:innen aus der Social-Media-Forschung zusammen. Zu den Eingeladenen gehörte auch Prof. Dr. Johannes Breuer, Leiter des Teams Research Data & Methods am CAIS, sowie Prof. Dr. Isabelle Borucki (Universität Marburg), Prof. Dr. Curd Knüpfer (Süddänische Universität), Prof. Dr. Judith Möller (Leibniz-Instituts für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut) und Prof. Dr. Alexander Wuttke (Ludwig-Maximilians-Universität München).
Im Mittelpunkt des interdisziplinären Workshops standen Fragen wie: Welchen Einfluss haben soziale Medien auf demokratische Prozesse? Welche Zusammenhänge sind empirisch belegt, und welche bleiben bislang hypothetisch? Ziel des eintägigen Treffens war es, den aktuellen Forschungsstand zusammenzuführen, Forschungslücken zu identifizieren und Ansätze für eine stärkere Vernetzung des Forschungsfelds aufzuzeigen. Im nächsten Schritt werden die Ergebnisse gemeinsam mit der Forschungscommunity konsolidiert und für politische Entscheidungsträger:innen aufbereitet.
